Miss Kobayashi’s Dragon Maid: Ein einsamer Drache
Kobayashi ist eine durchschnittliche Büroangestellte mit einem durchschnittlich kleinen Apartment und einem durchschnittlich langweiligen Leben – bis sie eines Tages das Leben eines weiblichen Drachen rettet. Der Drache, der auf den Namen Tohru hört, kann sich nach Belieben in ein süßes Menschenmädchen verwandeln … das allerdings noch Hörner und einen Schweif hat! Tohru tut alles, um ihre Schuld zurückzuzahlen, egal, ob es Kobayashi gefällt. Schon bald ist Kobayashis Leben gar nicht mehr durchschnittlich … Kobayashis, Tohrus, Kannas und Ilulus friedliche Leben werden erschüttert, als Kannas Vater, Kimun Kamui, der Anführer der Chaosfraktion, auftaucht und sie zwingt, in die Drachenwelt zurückzukehren, um einen Fehler aus seiner Vergangenheit zu korrigieren. Angesichts eines drohenden Krieges zwischen Chaos und Harmonie muss Kanna einen Weg finden, die beiden Welten zu vereinen. Doch sie ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Loyalität gegenüber ihren Freunden und den Forderungen ihres Vaters. Kobayashi jedoch weigert sich, sie gehen zu lassen und versucht, Kannas und Kamuis zerbrochene Beziehung zueinander wiederherzustellen. Während die Drachen einander bekämpfen, deckt Ilulu eine geheime Macht auf, die den Krieg manipuliert. Können sie den Krieg beenden, bevor er beide Welten verschlingt?
NEUIGKEITEN
AUS DEM KINO
Matineé
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Dann Passiert das Leben
Schuldirektor Hans (Ulrich Tukur) steht kurz vor der Pensionierung und bewegt sich für seine Frau Rita (Anke Engelke) eher wie ein Gast in ihrem Leben. Der gemeinsame Sohn ist längst aus dem Haus und die langjährige Ehe der beiden folgt einer eingespielten Routine, bei der Rita den Takt vorgibt. Und wenn es nach ihr geht, gibt es keinen Grund, irgendetwas daran zu ändern. Überhaupt: sie mag keine Veränderungen. Als sich jedoch kleine Umbrüche, wie neue Fliesen im Bad, einschleichen, wird das Paar mit alten, unverheilten Wunden und einer Leere in ihrem Leben konfrontiert. Die Gewohnheiten beginnen zu bröckeln, und plötzlich stellt sich die Frage: Sind sie noch ein Paar oder nur zwei Einzelne? Doch dann passiert das Leben – und es braucht nur einen unerwarteten Moment, damit sie sich nach all den Jahren wieder einmal wirklich begegnen
Die progressiven Nostalgiker
Frankreich in den 50ern: Helene (Elsa Zylberstein) und Michel (Didier Bourdon) führen ein einfaches Leben, bis ein ungewöhnliches Phänomen im Jahre 2025 plötzlich die Vergangenheit umschreibt. Nun ist Helene auf ein Mal Führungskraft bei einer Bank, während Michel arbeitslos ist.
Im Schatten des Orangenbaums
Westjordanland, 1988: Der junge Noor (Muhammad Abed Elrahman) wird bei einer Demonstration schwer verletzt. Das ist für seine Mutter Hanan (Cherien Dabis) der Anlass, die bewegende Geschichte ihrer Familie zu erzählen. Die Erzählung führt zurück ins Jahr 1948, als Noors Großvater Sharif (Adam Bakri) sich weigert, Jaffa zu verlassen, um Haus und Orangenhain zu schützen. Doch Krieg, Vertreibung und Gefangenschaft reißen die Familie auseinander. Sharifs Sohn Salim (Saleh Bakri) wächst im Schatten seines Heimatlandes auf, das er nie wirklich kannte. Als Noor Jahrzehnte später gegen israelische Soldaten protestiert, scheint sich das Schicksal zu wiederholen. Doch inmitten der Krise treffen Hanan und Salim eine mutige Entscheidung, die der Familie neue Hoffnung gibt – und einen Weg zur Versöhnung verspricht.
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Der zwanzigjährige Joachim wird unerwartet an der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern ein. Von da an versucht er, seine Identität als junger Mann zwischen der Welt des Theaters und dem Alltag seiner exzentrischen Großeltern zu finden.
FILMKALENDER –
BALD IM KINO












