FilmStop-ImproGo! Die Rosenschlacht
Zwischen Film und Fantasie liegt nur eine Pause Bei FilmStop – ImproGo! Zwischen Film und Fantasie liegt nur eine Pause – zeigen wir einen Kinofilm, doch diesmal bleibt die Handlung nicht nur auf der Leinwand! An ausgewählten Stellen stoppen wir den Film und übergeben die Bühne an eine Improtheater-Gruppe. Diese greift die Szenen auf, spinnt sie weiter, interpretiert sie neu oder denkt sie völlig verrückt um – live, spontan und voller Überraschungen. Danach geht der Film weiter… bis zum nächsten FilmStop. Ein einzigartiges Erlebnis zwischen Kino und Bühne – unterhaltsam, interaktiv und garantiert unvorhersehbar! Impro-Theater Q-Rage Darstellende: Sandra Hehrlein, Jörg Pollinger, Michael Fiedler Einlaß: 18.30 Uhr inkl. 1 Glas Kessler-Sekt DIE ROSENSCHLACHT Für das Bilderbuchehepaar Ivy (Olivia Colman) und Theo (Benedict Cumberbatch) scheint das Leben wunderbar leicht zu sein: erfolgreiche Karrieren, eine liebevolle Ehe, großartige Kinder. Doch hinter der Fassade ihres vermeintlich perfekten Lebens braut sich ein Sturm zusammen. Als Theos Karriere einen empfindlichen Knick erleidet, nimmt Ivys hingegen steil an Fahrt auf. Zwischen den beiden entzündet sich ein explosives Feuerwerk aus harter Konkurrenz und versteckten Ressentiments.
NEUIGKEITEN
AUS DEM KINO
Matineé
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Im Schatten des Orangenbaums
Westjordanland, 1988: Der junge Noor (Muhammad Abed Elrahman) wird bei einer Demonstration schwer verletzt. Das ist für seine Mutter Hanan (Cherien Dabis) der Anlass, die bewegende Geschichte ihrer Familie zu erzählen. Die Erzählung führt zurück ins Jahr 1948, als Noors Großvater Sharif (Adam Bakri) sich weigert, Jaffa zu verlassen, um Haus und Orangenhain zu schützen. Doch Krieg, Vertreibung und Gefangenschaft reißen die Familie auseinander. Sharifs Sohn Salim (Saleh Bakri) wächst im Schatten seines Heimatlandes auf, das er nie wirklich kannte. Als Noor Jahrzehnte später gegen israelische Soldaten protestiert, scheint sich das Schicksal zu wiederholen. Doch inmitten der Krise treffen Hanan und Salim eine mutige Entscheidung, die der Familie neue Hoffnung gibt – und einen Weg zur Versöhnung verspricht.
Dann Passiert Das Leben
Schuldirektor Hans (Ulrich Tukur) steht kurz vor der Pensionierung und bewegt sich für seine Frau Rita (Anke Engelke) eher wie ein Gast in ihrem Leben. Der gemeinsame Sohn ist längst aus dem Haus und die langjährige Ehe der beiden folgt einer eingespielten Routine, bei der Rita den Takt vorgibt. Und wenn es nach ihr geht, gibt es keinen Grund, irgendetwas daran zu ändern. Überhaupt: sie mag keine Veränderungen. Als sich jedoch kleine Umbrüche, wie neue Fliesen im Bad, einschleichen, wird das Paar mit alten, unverheilten Wunden und einer Leere in ihrem Leben konfrontiert. Die Gewohnheiten beginnen zu bröckeln, und plötzlich stellt sich die Frage: Sind sie noch ein Paar oder nur zwei Einzelne? Doch dann passiert das Leben – und es braucht nur einen unerwarteten Moment, damit sie sich nach all den Jahren wieder einmal wirklich begegnen
Die progressiven Nostalgiker
Frankreich in den 50ern: Helene (Elsa Zylberstein) und Michel (Didier Bourdon) führen ein einfaches Leben, bis ein ungewöhnliches Phänomen im Jahre 2025 plötzlich die Vergangenheit umschreibt. Nun ist Helene auf ein Mal Führungskraft bei einer Bank, während Michel arbeitslos ist.
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Der zwanzigjährige Joachim wird unerwartet an der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern ein. Von da an versucht er, seine Identität als junger Mann zwischen der Welt des Theaters und dem Alltag seiner exzentrischen Großeltern zu finden.
FILMKALENDER –
BALD IM KINO



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