
Zwischen Film und Fantasie liegt nur eine Pause
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FilmStop-ImproGo! Monsieur Claude und seine Töch
Theater
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Filmstart:
7. Mai 2026
Dauer:
180 Minuten
Produktion:
Frankreich, 2015
Regie:
Philippe de Chauveron
Schauspieler:
Christian Clavier
Chantal Lauby
Ary Abittan
Medi Sadoun
Frédéric Chau
Noom Diawara
Frédérique Bel
Julia Piaton
Zwischen Film und Fantasie liegt nur eine Pause
Bei FilmStop – ImproGo! Zwischen Film und Fantasie liegt nur eine Pause – zeigen wir einen Kinofilm, doch diesmal bleibt die Handlung nicht nur auf der Leinwand!
An ausgewählten Stellen stoppen wir den Film und übergeben die Bühne an eine Improtheater-Gruppe.
Diese greift die Szenen auf, spinnt sie weiter, interpretiert sie neu oder denkt sie völlig verrückt um – live, spontan und voller Überraschungen. Danach geht der Film weiter… bis zum nächsten FilmStop.
Ein einzigartiges Erlebnis zwischen Kino und Bühne – unterhaltsam, interaktiv und garantiert unvorhersehbar!
Impro-Theater Q-Rage
Darstellende: Sandra Hehrlein, Jörg Pollinger, Michael Fiedler
Einlaß: 18.30 Uhr inkl. 1 Glas Kessler-Sekt
Monsieur Claude und seine Töchter
Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart weht der rauhe Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Elternohren ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen – Hallelujah! – französischen Katholiken zu heiraten. Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Doch auch Charles‘ Familie knirscht über diese Partie mächtig mit den Zähnen. Weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen als sie zu sabotieren lassen sich die Eltern auf ein Kennenlernen ein. Was folgt ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht…
